"Experimente antworten" - ein Landeswettbewerb zur Förderung der Naturwissenschaften

Wie in jedem Schuljahr, so wurden auch heuer wieder verschiedene Aufgaben im Rahmen des vom Kultusministerium angebotenen Wettbewerbs angeboten.

Wir freuen uns über die große Teilnehmerzahl und gratulieren den Schülerinnen und Schülern zum großen Erfolg beim Landeswettbewerb „Experimente antworten“.

Der Wettbewerb stand unter dem Motto: „Der Stein des Anstoßes“. Die Schüler sollten sich mit dem Thema Baumaterialien und deren Einsatz im Hausbau auseinandersetzen, dabei ging es vor allem um die Eigenschaften von Gasbetonsteinen und ihre Verwendung. Mit Gips und Brausetabletten wurden Gasbetonsteine nachgebaut und nach Zugabe von weiteren Stoffen die Veränderung ihrer Eigenschaften untersucht. Etwas schwieriger gestaltete sich die Teilaufgabe, bei der das Volumen des Gases in den eingeschlossenen Poren bestimmt werden sollte. Auch diese Aufgabe wurde mit großem Einfallsreichtum gelöst. Zum Schluss sollte jeder Schüler noch ein kleines Bau- oder Kunstwerk seiner Wahl aus Gips herstellen und mit einem Foto dokumentieren.

Für ihre gelungenen Wettbewerbsbeiträge konnten Schülerinnen und Schüler der Klassen 5b und 5d (Schuljahr 2010/2011) mit einer Teilnehmerurkunde des Kultusministeriums ausgezeichnet werden. Einige Teilnehmer erhielten als besondere Würdigung ihrer Leistungen zusätzlich einen kleinen Sachpreis: einen Spatellöffel aus Edelstahl. Dieses wichtige Laborgerät des Chemikers wird den jungen Forscherinnen und Forschern sicherlich bei den zukünftigen „Experimente antworten“-Aufgaben eine wertvolle Hilfe sein.

 

StRin C. Guggelberger

StR A. Schiebel

 

Nein, sie können nicht staubsaugen



Sie machen auch nicht die Hausaufgaben oder den Abwasch. Für derart stupide Tätigkeiten sind sie einfach nicht geschaffen. Wenn es jedoch darum geht Schülerinnen und Schülern die Grundprinzipien der Robotic näher zu bringen, so spielen sie ihr gesamtes Potential aus. Von wem die  Rede ist? Natürlich von unseren Mindstorms NXT-Robotern. Durch die finanzielle Unterstützung unserer Eltern und Mittelzuweisungen durch den Sachaufwandsträger hat sich unser FWG-Robbi auf eine stolze und ausreichende Anzahl von fünf Exemplaren vermehrt. Nun kann jeweils eine halbe Klasse in Dreiergruppen experimentell mit den Geräten arbeiten und so die Möglichkeiten und Grenzen der Roboter-Programmierung erkunden.

Dabei hat alles ganz klein angefangen. Im Schuljahr 2008/2009 konnte aus Elternspenden der erste Roboter angeschafft werden. Er wurde schnell zum Highlight im Natur und Technik Unterricht. Allerdings war es noch nicht möglich die Schüler in Gruppenarbeit mit dem Gerät experimentieren zu lassen. Nach dieser Testphase wurden vier weitere Bausätze beantragt, die uns nun seit Juni 2010 zur Verfügung stehen. Dem Anliegen der Fachschaft bereits Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe erste Erfahrungen auf dem Gebiet der Programmierung machen zu lassen, steht nun nichts mehr im Wege. Nur durch Versuch und Irrtum erlernt man wie wichtig ein logischer Programmablauf und das planmäßige Vorgehen beim Programmieren sind. Nur so erkennt man, dass kleinste Fehler große Auswirkungen haben können: ein falscher Wert in einem Programmfester und der Roboter macht einfach nicht das, was er soll! Somit bietet die Reaktion des Roboters eine sofortige Kontrollmöglichkeit für die Schüler, ohne dass der Lehrer hier verbessernd eingreift. Notfalls muss etwas nachgearbeitet werden. Doch jede Gruppe ist natürlich besonders stolz, wenn der Roboter die gestellte Aufgabe meistert, obwohl die Lösung des Problems nicht auf Anhieb geklappt hat.

Damit Schüler/innen der Unterstufe mit der Programmierung zurechtkommen, steht uns ein einfaches Programm mit graphischer Benutzeroberfläche zur Verfügung. Durch Ziehen und Konfigurieren von Programmierblöcken gleicht das Schreiben eines Programms dem Arbeiten mit Bausteinen und unterstützt sehr das Vorstellungsvermögen der Unterstufenschüler. Für ältere und versiertere Schüler/innen unterstützt das Mindstorms-System weitere Programmiersprachen, wie sie an Universitäten oder in der Industrie verwendet werden.

 

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Schiebel

Reptilientag 2010

Am 21.05.2010 fand für die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen eine zweistündige Informationsveranstaltung zum Thema "Reptilien" statt. Herr Werdan verstand es wiedereinmal die Aufmerksamkeit der Kinder mit interessanten Informationen zur Reptilienhaltung zu gewinnen. Am eindrucksvollsten waren natürlich die zahlreichen Exemplare, die er mitbrachte. Zur Bildergalerie

Bohnenprojekt der Klasse 6D

In unserer Klasse haben wir im Fach Natur und Technik bei Frau Guggelberger ein Bohnenprojekt gemacht. Ein Mitschüler brachte jede Menge Bohnensamen mit. Er teilte jeweils fünf Samen an jeden unserer 31 Schüler aus. Jeder pflanzte sie zu Hause ein und führte auch ein Protokoll:

1. Tag

Pflanzung (Licht, Wasser, Erde, Wärme)

2. Tag

Es ist noch nichts zu sehen.

3. Tag

Wenn man den Bohnensamen jetzt anschaut, sieht man dass er größer geworden ist. (Quellung)

5. Tag

Keimung: Die Keimwurzel ist zu sehen.

8. Tag

Der Keimstängel ragt aus der Erde heraus.

10. Tag

Die kleine Bohnenpflanze wächst sehr schnell. Sie ist schon ca. 2 cm groß.

12. Tag

Die ersten 2 Laubblätter sind zu sehen und die Pflanze wächst weiter.

15. Tag

Neue Laubblätter bilden sich.

16. Tag

Die Pflanze wird immer größer und ihre Laubblätter nehmen auch Form an.

18. Tag

Die Keimblätter sind abgefallen. An der Stelle wo die Keimblätter waren sind nur noch zwei kleine Narben zu sehen.

21. Tag

Heute wurde die Pflanze gemessen. Sie ist schon 26 cm hoch und ihre Laub-blätter sind 4 cm breit und 4 cm lang. Die Reste von den Keimblättern sind auch verschwunden. Weil die Bohnenpflanze so gewachsen ist, muss sie in einen größeren Blumentopf umgesetzt werden.

 

 

 

 

Viktoria Miller und Dominik Größwang, 6d

 

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